Pillenwarnung April 2014 - Rolex -Pille mit PMMA - Lebensgefahr!

Pillenwarnung - Lebensgefahr

In der Schweiz ist im April eine rote Ecstasy-Pille mit pinken Sprenkeln gefunden wurden, die PMMA enthält.

Die Pille hat ein Rolex-Logo.

 

Achtung: PMMA kann zum Tode fĂĽhren!

 

Name: Rolex
Gewicht: 274.4 mg
Durchmesse: 8.21 mm
Dicke: 4.65 mm
Bruchrille: Ja
Farbe: rot mit Sprenkel (Pink)
Inhaltsstof: PMMA 80.8 mg!!
Getestet in ZĂĽrich, April 2014

 

Weitere Informationen von unseren Kollegen aus ZĂĽrich: Initiates file downloadPillenwarnung

 

 


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26 neue Drogen auf der Verbotsliste (05.07.2013)

In den letzten Jahren werden regelmäßig neue Drogen entdeckt, die häufig ĂĽber das Internet als Badesalz oder Räuchermischung vertrieben werden. 

Oft werden diese Substanzen auch als "legal highs" bezeichnet, da sie dem Betäubungmittelgesetz nicht automatisch durch ihre Entdeckung unterstellt sind. Erst mit Aufnahme in die sogenannte "Betäubungsmitteländerungsverordnung" werden die Substanzen illegal und unterstehen den Bedingungen des Betäubungsmittelgesetztes.

 

Seit dem 05. Juli 2013 sind folgende 26 Substanzen verboten:

Dimethoxymethamfetamin (DMMA), Methiopropamin (MPA), Methoxetamin (MXE), AKB-48 (APINIACA), AKB-48F, AM-1220, AM-1220 Azepan-Derivat, AM-2201, AM-2232, AM-2233, 5-Fluorpentyl-JWH-122 (MAM-2201), JWH-307, RCS-4 ortho-Isomer (o-RCS-4), UR-144, 5-Fluor-UR-144, 5-APB, 6-APB, Buphedron, 3,4-DMMC (3,4-Dimethylmethcathinon),
Ethylphenidat, 3-FMC (3-Fluormethcathinon), Pentedron, alpha-PVP (alpha-Pyrrolidinovalerophenon), Etizolam, Phenazepam, Lisdexamfetamin

 

 

Eine aktuelle Liste aller dem Betäubungsmittelgesetzt neu unterstellten Substanzen gibt es hier:
Link: Was ist neu im Betäubungmittelgesetz?

 

 

Pillenwarnung Juli 2013 - grĂĽne Rolex - Lebensgefahr!

Pillenwarnung - Lebensgefahr

! Wichtig - Pillenwarnung- Wichtig !
In Großbritannien sind derzeit "grüne Rolex-Pillen" mit den lebensgefährlichen und hochgiftigen Inhaltsstoffen PMA (Paramethoxy-Amphetamin) bzw. PMMA (Paramethoxy-Methylamphetamin) im Umlauf. Im Zusammenhang mit dem Konsum dieser Pillen wurden mehrere lebensbedrohliche Akut-Notfälle und Todesfälle gemeldet.
Achtung: PMA bzw. PMMA kann in MDMA-ĂĽblichen Dosierungen zum Tode fĂĽhren!
Quelle: UK Early Warning System, 23.07.2013

 


"legal-highs" und "Research Chemicals": Wissen was drin ist!
Internetseite mit Analysen zu "neuen Drogen"

Räuchermischung, Badesalz, Düngemittel: Das sind die "Tarnnamen" unter denen Internet-Shops Substanzen verkaufen, die berauschen sollen. Informationen zu diesen sogenannten "legal highs" oder "Research Chemicals" gibt es bei uns unter diesem Link.

 

Unsere Kollegen vom Frankfurter Verein Basis e.V. stellen regelmäßig Testergebnisse von Substanzen ins Netz, die über Online-Shops verkauft werden. Und eins wird dabei mehr als deutlich: Die Shops spielen mal wieder mit gezinkten Karten und geben in der Regel nicht die Wirkstoffe auf der Verpackung an, die in den Substanzen enthalten sind.

Testergebnisse unter: www.Legal-High-Inhaltsstoffe.de

...
Soziales: Online-Hilfe zu Drogen aus dem Internet - weiter lesen auf FOCUS Online: www.focus.de/panorama/welt/soziales-online-hilfe-zu-drogen-aus-dem-internet_aid_738379.html

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Soziales: Online-Hilfe zu Drogen aus dem Internet - weiter lesen auf FOCUS Online: www.focus.de/panorama/welt/soziales-online-hilfe-zu-drogen-aus-dem-internet_aid_738379.ht

 

 

"Research Chemicals", "Legal-Highs" & Badesalz

Tarnen und täuschen! Neue Drogen - neue Vertriebswege – neue Gefahren?!

Designerdrogen sind nichts Neues. Der Versuch Drogen bei der Herstellung so zu verändern, dass sie den bestehenden rechtlichen Beschränkungen nicht mehr unterliegen, war und ist ein oft praktizierter Weg.  Neu hingegen sind die Vetriebswege, Verkaufsstrategien und die Geschwindigkeit, in der neue Substanzen auftauchen. Gesetzgeber und Foschung können der Geschwindigkeit des Marktes nicht mehr folgen. Konsumentinnen und Konsumenten der neuen Substanzen machen sich zum Versuchskaninchen fĂĽr Drogen, ĂĽber deren Gefahren noch viel zu wenig bekannt ist. Die Substanzen werden unter Begriffen wie "Research Chemicals oder "Legal-Highs" zusammengefasst. WeiterfĂĽhrende Informationen: click...

Eigenbedarfsgrenze illegaler Drogen in NRW seit 01.06.2011 geändert!

NRW hat die sogenannte "geringe Menge" beim Besitz von illegalen Drogen heraufgesetzt. Bei Cannabis sind es nun 10 g und bei anderen illegalen Drogen 0,5 g bzw. bis zu 3 Konsumeinheiten, bei denen ein Verfahren eingestellt werden kann.

Die genauen Details regelt eine NRW-weite Richtlinie des Justizministeriums.

mehr Infos: partypack.de informiert zu neuen Richtlinien in NRW

Online-Umfrage zu "Legal Highs"

Unter ‚Legal Highs’ werden psychoaktiv wirksame Produkte zusammengefasst, die z.B. als Räuchermischungen, Raumdüfte, Badesalze, Düngerpillen oder Bongreiniger deklariert werden. Der Handel mit diesen Produkten in Headshops oder in- und ausländischen Internetshops findet in einer rechtlichen Grauzone statt. Die Unübersichtlichkeit des Angebots wird noch durch den Verkauf synthetischer Reinsubstanzen („Research Chemicals“) verstärkt.

 

Bislang ist über die Verbreitung von ‚Legal Highs’ wenig bekannt und auch die Motivation der Konsumenten ist noch weitgehend unerforscht. Die Online-Erhebung – durchgeführt vom Centre for Drug Research an der Goethe-Universität Frankfurt am Main – soll hierzu erste Erkenntnisse liefern. Die Ergebnisse sollen auch zur Entwicklung von Hinweisen zu einem risikobewussten Umgang mit ‚Legal High’-Produkten beitragen.

Link zur Online-Umfrage:

http://limesurvey.uni-frankfurt.de/limesurvey/index.php?sid=91583&newtest=Y&lang=de

Kampagne zu K.o.-Tropfen in Köln: www.ko-tropfen-koeln.de

Unter dem Motto:"K.o.cktail? - "Unsichtbare Drogen im Glas" hat der Arbeitskreis K.o.-Tropfen Köln heute eine umfangreiche Informationskampagne gegen den Mißbrauch von K.o.-Tropfen vorgestellt.

Neben einem Plakat, einem umfangreichen Informationsflyer und einer Postkarte gibt es alle relevanten Informationen im Internet auf der frisch freigeschalteten Webseite: www.ko-tropfen-koeln.de

 

Die Webseite bietet Opfern von K.o.-Tropfen 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag wichtige und hilfreiche Informationen und UnterstĂĽtzung.

 

Der Arbeitskreis K.o.-Tropfen Köln ist ein Zusammenschluss aus unterschiedlichen Einrichtungen, wie z.B. die Drogenhilfe Köln, mehreren Mädchen- und Frauenberatungsstellen sowie die Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW und dem LVR.

partypack.de beim Summerjam Festival

Das Roots&Routs Projekt des JFC Köln hat uns beim beim Summerjam 2009 besucht.

Wir danken dem Summerjam fĂĽr die jahrelange Kooperation und dem JFC fĂĽr das Video.

Viel Spass beim Video!

 

 

GBL/GHB Plakat

GBL/GHB Plakat

PLakat ist ĂĽberarbeitet und wieder lieferbar!

 

GBL/GHB Din A 2 Plakat ist ab sofort wieder ĂĽber uns zu bestellen.

 

Bestellinformationen:

Die Kosten liegen bei 1,- Euro/Plakat zzgl. Porto und Verpackung

Link: Bestellformular GBL / GHB Plakat

 

Dankeschön an unsere Partner von checkup Köln für die gute Zusammenarbeit!

 

 

 

 

 

 

 

Buchempfehlung: Tobias Rapp: Lost and Sound

Tobias Rapp

Lost and Sound - Berlin, Techno und der Easyjetset

Broschiert: 250 Seiten

Verlag: Suhrkamp Verlag;

Preis: 8,50 Euro

 

WOW - endlich mal wieder ein gescheites Buch ĂĽber die Technoszene!
Faszination und Absturz liegen in der Berliner Technoszene nah beieinander.
Tobias Rapp ist es gelungen das Lebensgefühl Techno der nuller Jahre in Worten einzufangen. Das besondere daran: Rapp schafft es Einblicke eines Insiders zu gewähren, ohne dabei in die Falle von belanglosen Szenegelaber zu tapsen. Ein intelligentes, gefühlvolles und zugleich höchst informatives Buch über eine Szene, die so nur in Berlin stattfinden kann.

 

 

TextauszĂĽge unter:

http://jungle-world.com/artikel/2009/07/32668.html

http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/der-easyjetset-fliegt-auf-diese-stadt/

 

!!! Wieder lieferbar !!! BroschĂĽrensets:"Drugs - just say know"

Bestellungen fĂĽr Institutionen:

 

Kosten 2,- Euro/StĂĽck, zzgl. 7% MwSt., zzgl. Porto.
Porto:
bis 2 Stück: 1,45,- €
3 - 6 Stück: 2,20,- €
7–15 Stück: 4,10,- €
16-80 Stück: 6,90,-€
80–160 Stück: 11,90,- €

 


Fax-Bestellformular fĂĽr Institutionen/Firmen: click...

 

Zur BroschĂĽre:

Das Set im Postkartenformat enthält Informationen zu Wirkungen, Risiken und Safer-Use von mehr als dreißig psychoaktiven Substanzen sowie zum verbreiteten, risikoreichen Mischkonsum. Im dazugehörigen Faltprospekt sind allgemeine Tipps und Informationen rund ums Thema Drogenkonsum kompakt im Druckbandbeutel zusammengefasst.

 

Online Bestellungen per e-Mail: praevention(a)drogenhilfe-koeln.de

Folgende Angaben werden benötigt: 

  • Anzahl der gewĂĽnschten BroschĂĽren-Sets:
  • Firmen- / Vereins- / Institutionsname:
  • Name Ansprechpartner:
  • Anschrift:
  • Telefon:
  • Fax:
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Buchempfehlung: Der MPU-Ratgeber - Hilfe bei FĂĽhrerscheinentzug und MPU

Walter Altmannsberger

2008, 164 S., Kleinformat 16,95 Euro

ISBN: 978-3-8017-2166-4

 

Zum Buch:

Pro Jahr müssen etwa über 100.000 »Verkehrssünder« wegen Alkohol-, Punkte- oder Drogendelikten zur Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU) – im Volksmund häufig irrigerweise als »Idiotentest« bezeichnet. Viele Betroffene wissen nicht, was sie bei einer MPU erwartet und wie sie ihren Führerschein wieder bekommen können. Der MPU-Ratgeber liefert zahlreiche Tipps, wie Betroffene sich selbst aktiv auf die MPU vorbereiten und damit ihre Chancen auf eine positive MPU schon im ersten Anlauf erhöhen können. Sicher ist, man bekommt den Führerschein erst wieder, wenn man die Zweifel an der Fahreignung in einer MPU ausräumen kann. Auch wenn fast die Hälfte der MPU-Gutachten negativ ausfällt, ist es durchaus möglich, die MPU im ersten Anlauf zu schaffen. Dafür ist es jedoch notwendig, schon die Sperrfrist zu nutzen, um sich auf die MPU gründlich und ausführlich vorzubereiten. Der MPU-Ratgeber liefert dazu wertvolle Anregungen und Tipps. Zahlreiche beispiele aus der verkehrstherapeutischen Praxis helfen dabei, das Problembewusstsein zu schärfen und schädliche Gewohnheiten nachhaltig zu ändern. Mit diesem Ratgeber verbessern sich nicht nur die Chancen auf eine positive MPU, die ausführlichen Informationen helfen auch dabei, dauerhaft aus »alten Fehlern« zu lernen und sich so viel Zeit, Geld und Ärger zu ersparen.

 

Inhaltsverzeichnis, Einleitung und Leseprobe unter: www.hogrefe.de

Aktueller GHB/GBL Flyer

GHB_GBL Flyer

Die Gefahren von GHB/GBL werden oft unterschätzt.

Vor allem der Mischkonsum mit Alkohol erhöht die Risiken einer Atemlähmung um ein Vielfaches:

 

Ă–ffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr Infos zu GHB/GBL

 

Ă–ffnet einen internen Link im aktuellen Fensterneuer GBL/GHB Flyer

 

Ă–ffnet einen internen Link im aktuellen Fensterneues GBL/GHB Plakat

 

 

 

Cannabis Sprechstunde Köln

Cannabis Sprechstunde
linksrheinische Beratungsstelle

für KonsumentInnen von THC, die ihren Konsum verändern wollen.

Anmeldung:
Mittwoch: 13:00-20:00 Uhr

Freitag: 09:00-13:00 Uhr

Drogenhilfe Köln gGmbH

Victoriastr. 12
50668 Köln
Tel: 0221/9127970
!!! Nur für KölnerInnen, die linksrheinisch wohnen !!!

 

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Cannabis Sprechstunde

Rechtsrheinisches Drogenhilfezentrum

 

Anmeldung unter 0221/9641794

Sprechstunde am Dienstag: 14:00-17:00 Uhr

 

Drogenhilfe Köln gGmbH

Rechtsrheinisches Drogenhilfezentrum

Projekt Heimspiel

Bergisch-Gladbacher Str. 71

51063 Köln

Tel: 0221/9641794

!!! Nur für KölnerInnen, die rechtsrheinisch wohnen !!!

LVR Köln mit Angebot für Psychose und Sucht

Neues Behandlungsangebot des LVR Köln:

Schwerpunkt: Psychose und Sucht

Kontakt:
Dipl. Psychologe Thomas Schnell Tel: 0221/8993210
e-mail: thomas.schnell(a)lvr.de

Haschisch Hotline fĂĽr den Rhein-Erft-Kreis

Donnerstags von 14:00 - 16:00

Tel: 02271/476414

Drugs & Brain - gelungene Flash-Animation!!!

In anschaulicher Form wird die Wirkungsweise verschiedener
Drogen auf das Gehirn verdeutlicht. Was im ersten Moment
kompliziert klingt, wie etwa die Speicherung von Dopamin
und Adrenalin in Vesikeln an der Spitze eines Neurons, wird
                     durch die flashanimierte Darstellung plötzlich leicht
                     verständlich gemacht.

Opens external link in new windowDrugs & Brain

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Bundeswehr und Drogen

Seit dem 01. Oktober 2004 gelten innerhalb der Bundeswehr neue Kriterien fĂĽr die Bewertung von Drogenkonsum.

Ein Interview mit Herrn Oberstarzt a.D. Dr. med. Wolfgang Lawicki findest Du unter diesem Link.



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