Pillenwarnung:

 

 

Hier findest Du Pillenwarnungen aus dem Jahr 2008 und früher!

Link: aktuelle Pillenwarnungen aus dem Jahr 2009

 

 

 

Pillenwarnung aus der Zeit vor 2005:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterPillenwarnung - Update vom 24. April 2001 - Gehäuftes Auftauchen von PMA-Pillen mit Supermann-Logo in Frankreich

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterPillenwarnung - Update vom 11. Juli 2002 - Erneutes Auftauchen von PMA-Pillen

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterPillenwarnung - Update vom 13. März 2004  - Vermehrtes Auftauchen von MDA-Pillen

 

 

Pillenwarnung Januar 2009: m-CPP

Unsere Kollegen aus der Schweiz von Saferparty haben zum Jahresende 2008 und auch im Januar 2009 über ihr Drug-Checking Programm diverse Pillen mit m-CPP gefunden.

 

Hier gibt es den Link zu ausführlichen Informationen zu den gefundenen m-CPP-Pillenwarnungen:

 

Bilder der m-CPP Pillenwarnungen:

 

 

 Großen Dank an www.saferparty.ch für die Infos!

 

 

Link: Download der ausführlichen Informationen zu den gefundenen m-CPP-Pillenwarnungen:

 

Link: mehr Informationen auf partypack.de zu m-CPP

Pillenwarnung Januar 2009: 4-Fluoramphetamin

Unsere Kollegen aus der Schweiz von Saferparty haben zum Jahresende 2008 und auch im Januar 2009 über ihr Drug-Checking Programm drei unterschiedliche Pillen mit dem Wirkstoff 4-Fluoramphetamin gefunden. 

 

Hier gibt es den Link zu ausführlichen Informationen über 4-Fluoramphetamin (4 F-A, bzw. 1-(4-fluorophenyl)propan-2-amin)

 

Bilder der 4-Fluoramphetamin-Pillen:

 Großen Dank an www.saferparty.ch für die Infos!

Pillenwarnung Oktober 2008: m-CPP + Zusatzstoffe verkauft als Ecstasy

Quelle der Bilder und der Testergebnisse:
Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch) und ist uns am 03.11. 2008 per e-Mail zugegangen.

 

Weitere Infos und Beschreibung der Gefahren dieser Pillen: click...

Pillenwarnung Oktober 2008: Ecstasy incl. Amphetamin und Coffein

Quelle der Bilder und der Testergebnisse:
Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch) und ist uns am 03.11. 2008 per e-Mail zugegangen.

 

Weitere Infos und Beschreibung der Gefahren dieser Pillen: click...

Pillenwarnung Oktober 2008: 2C-B verkauft als Ecstasy

Quelle der Bilder und der Testergebnisse:
Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch) und ist uns am 03.11. 2008 per e-Mail zugegangen.

 

Weitere Infos und Beschreibung der Gefahren von 2C-B: click...

Pillenwarnung Oktober 2008: TMFPP verkauft als Ecstasy

Quelle der Bilder und der Testergebnisse:
Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch) und ist uns am 03.11. 2008 per e-Mail zugegangen.

 

Weitere Infos und Beschreibung der Gefahren von TFMPP: click...

Pillenwarnung Oktober 2008: m-CPP verkauft als Ecstasy!

Quelle der Bilder und der Testergebnisse:
Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch) und ist uns am 03.11. 2008 per e-Mail zugegangen.

PDF-Datei der kompletten Pillenwarnung: click...

Pillenwarnung September 2008: 2C-B verkauft als Ecstasy!

Quelle der Bilder und der Testergebnisse:
Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch) und ist uns am 07. Oktober 2008 per e-Mail zugegangen.

Infos zu 2C-B und PDF-Datei der kompletten Pillenwarnung: click...

 

Substanz:

2C-B (2,5 Dimethoxy-4-Brom-Phenylethylamin) ist ein synthetisch hergestelltes Meskalinderivat.

 

Die Wirkung von 2C-B ist nicht vergleichbar mit der von Ecstasy!

Personen, die oben dargestellte Pillen gekauft haben, um einen Ecstasy-Rausch zu erleben, sollten auf den Konsum dieser Pille mit 2C-B unbedingt verzichten.

Der Rausch von 2C-B ist nicht mit dem von Ecstasy zu vergleichen!!

 

Wirkung:

Wahrnehmungen und Gefühle werden intensiver, die Lust auf Sex kann sich steigern. Ab 10 - 15 mg bekommt die Wirkung meist einen halluzinogenen Charakter. Die Grenzen zwischen Innen und Aussen lösen sich auf. Oft werden schnelle farbige Muster und leuchtende Felder um Gegenstände und Personen herum wahrgenommen. Der Rausch wird jedoch weniger tief empfunden als bei LSD.

 

Wirkungseintritt:
geschluckt nach 30 - 60 Min.
geschnupft nach 5 - 10 Min.

 

Wirkdauer:
2C-B: ca. 4 - 8 Std.

Risiken und Nebenwirkungen:

Die Pupillen weiten sich, der Blutdruck steigt an und es kann zu Übelkeit, Schweissausbrüchen und Schwindelanfällen kommen. Manche UserInnen berichten auch über Magen- und Darmbeschwerden. Vereinzelt können leichte allergische Reaktionen auftreten (Husten aufgrund vermehrter Schleimproduktion).
Orientierungslosigkeit, Verwirrung und Angstgefühle bis hin zur Todesangst durchleben zu müssen, sind Risiken auf psychischer Ebene.

 

Langzeitrisiken:

sind nicht erforscht!

Safer use:

  • 2C-B wirkt sehr settingabhängig und ist nur beschränkt partytauglich.
  • Achte auf Set und Setting:
  • Nimm 2C-B nur an Orten, wo du dich wohl und sicher fühlst; verzichte auf den Konsum, wenn du dich nicht gut fühlst oder Angst vor der Droge hast.
  • Konsumiere 2C-B nie allein und nur, wenn du dich psychisch und physisch gut fühlst und gut ausgeschlafen bist.
  • Lege nicht nach, dosiere vorsichtig.
  • Mische 2C-B nicht mit Alkohol oder Medikamenten!
  • Trink während des Trips genug Wasser.
  • Beachte beim Schnupfen die Safer-Sniffing-Regeln. Achtung. 2C-B brennt schmerzhaft in der Nase!
  • Personen mit Herz- und Kreislauferkrankungen sowie DiabetikerInnen gehen beim Konsum von 2-CB  ein erhöhtes Risiko ein.
  • Der Konsum von  2C-B sollte ein Ausnahmeerlebnis bleiben. Unbedingt Konsumpausen einlegen, damit das Erlebte auch verarbeitet werden kann.

 

Infos zu 2C-B und PDF-Datei der kompletten Pillenwarnung: click...

Pillenwarnung September 2008: m-CPP verkauft als Ecstasy!

Quelle der Bilder und der Testergebnisse:
Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch) und ist uns am 24. September 2008 per e-Mail zugegangen.

PDF-Datei der kompletten Pillenwarnung: click...

 

 

m-CPP verkauft als Ecstasy!

 

Infos zu m-CPP:m-CPP (Meta-Chlorphenylpiperazin)

Die Substanz:

m-CPP (Meta-Chlorphenylpiperazin) gehört zur chemischen Gruppe der Piperazine. Es ist ein Serotoninrezeptor-Agonist, d.h. es bindet sich an Serotoninrezeptoren und imitiert dessen Wirkung. Wie viele andere psychoaktive Substanzen wirkt es auf das serotonerge System, das maßgeblich an der Regulation vegetativer, emotionaler und kognitiver Prozesse beteiligt ist. Laut einer psychiatrisch-medizinischen Untersuchung wirkt es besonders stark bei Personen mit einer Panikstörung, die nach Gabe einer Dosis m-CPP mit Symptomverstärkung reagierten. Bei Personen ohne diese Störung blieben diese Symptome aus (s. Brooks 2000, S. 30).


Wirkung/Nebenwirkung:

Der psychoaktive Wirkungsgrad ist vergleichsweise schwach ausgeprägt. Das Spektrum ähnelt dem von MDMA, mit Glücksgefühlen und leichten Veränderungen der Wahrnehmung. Allerdings kommen häufig unangenehme Wirkungen wie Kopfschmerzen, Nierenschmerzen, Nervösität und Schweratmigkeit hinzu. Oft wird den Konsumenten übel und sie müssen erbrechen. Starke Ab- und Niedergeschlagenheit halten noch tagelang nach der Einnahme anhalten. Diese wird von KonsumentInnen wesentlich heftiger beschrieben, als die Niedergeschlagenheit, die Teilweise auch nach der Einnahme von MDMA auftritt. Der Urin verfärbt sich nach Einnahme von m-CPP oft für mehrere Tage rostbraun.

 

Mischkonsum:

Gleichzeitiger Konsum von m-CPP und MDMA kann zu Krampfanfällen führen! 

Strafrecht:

m-CPP fällt unter das BtmG und ist in die Liste der verkehrs-, aber nicht verschreibungsfähigen Betäubungsmittel aufgenommen worden.Quellen:Andreas Broocks: Körperliche Aktivität und psychische Gesundheit. Darmstadt 2000. books.google.de/bookswww.drogenwiki.de/wiki/index.php/M-CPPwww.eve-rave.net/abfahrer/download/eve-rave/dc117.pdf

 

 

PDF_Datei der kompletten Pillenwarnung: click...

Pillenwarnung August 2008: Buflomedil verkauft als Ecstasy!

Quelle der Bilder und der Testergebnisse:
Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch) und ist uns am 24. September 2008 per e-Mail zugegangen.

PDF-Datei der kompletten Pillenwarnung: click...

 

 

Buflomedil verkauft als Ecstasy!

nachfolgender Text mit freundlicher Genehmigung von Hans Cousto, Eve & Rave Berlin, www.eve-rave.net

 

Buflomedil

Buflomedil ist ein Medikament zur unterstützenden Behandlung der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit (paVK). Bei dieser treten beispielsweise beim Gehen Schmerzen in den Beinen auf, da die Arterien durch Ablagerungen in ihrem Volumen (Lumen) eingeengt sind und somit weniger Blut mit Nährstoffen in das Muskelgewebe in den Beinen gelangt. Das Medikament fördert die Durchblutung in mittelgroßen und kleinen arteriellen Blutgefäßen. Es ist ein Antagonist an alpha-Adrenorezeptoren.

 

Wirkprinzip

Die alpha1-Adrenorezeptoren befinden sich vor allem auf den mittelgroßen und kleinen Arterien, beispielsweise in den Armen und Beinen. Wenn ein chemischer Stoff an diesen Rezeptor bindet (Agonist), löst dies eine Kontraktion der Arterienmuskulatur aus und der Durchmesser der Arterie wird kleiner (Vasokonstriktion). Dadurch nimmt der Blutfluß in dieser Arterie ab, und damit auch die Durchblutung des Gewebes, welches durch diese Arterie mit Blut versorgt wird. Buflomedil ist ein Antagonist der alpha-Adrenorezeptoren, es bindet an den Rezeptor, ohne eine Reaktion in der Arterie hervorzurufen. Dadurch können Agonisten des alpha1-Rezeptors, welche normalerweise ständig in geringen Mengen im Blut vorhanden sind, nicht mehr an den Rezeptor binden, da die Bindungsstelle bereits vom Antagonisten Buflomedil besetzt und somit blockiert ist. Die Spannung der Arterienmuskulatur (Muskeltonus) sinkt und der Durchmesser der Arterie wird größer (Vasodilatation), da in der Summe weniger Rezeptoren mit alpha1-Agonisten besetzt sind. Durch die Vergrößerung des Lumens der Arterie steigt der Blutfluß und die Durchblutung, was man sich bei der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit (paVK) zunutze macht.

 

Handel

Buflomedil ist seit 1982 in Deutschland als verschreibungspflichtiges Arzneimittel im Handel. Wegen starker Nebenwirkungen bedingt durch eine geringe therapeutische Breite ist der Einsatz von Buflomedil umstritten. Einige deutsche Pharmaunternehmen haben Buflomedil wegen der Nebenwirkungen vom Markt genommen. In Frankreich wurde es vollständig außer Vertrieb gesetzt.

 

Allgemeine Nebenwirkungen

Da Buflomedil nicht nur alpha1- sondern in gewissem Maße auch alpha2-Rezeptoren blockiert und diese beiden Rezeptoren auf vielen anderen Zellen (z.B. Nervenzellen) vorkommen, muß die gefahrlose Dosierung sehr genau festgelegt werden. Versehentliche Überdosierungen oder bewußte Grenzverletzungen der Konzentrationsgabe des Medikaments können zu ausgeprägten Nebenwirkungen mit tödlichem Ausgang führen. Buflomedil hat eine geringe therapeutische Breite, d.h. Konzentrationsbreite, in der die auftretenden Nebenwirkungen akzeptiert und in Kauf genommen werden. In aller Regel ist diese therapeutische Breite in der Angabe der Dosierung allgemein festgelegt und wird nicht individuell für jeden Patienten bestimmt, damit bei der Behandlung ein klar definierter Grenzwert angegeben ist. Ausnahme sind Kinder, Jugendliche und Patienten mit Nieren- und/oder Leberinsuffizienz, bei denen eine entsprechend niedrigere Dosis verwendet werden muß. Die übliche Dosierung liegt bei 600 mg täglich, wobei entweder eine Tablette mit 300 mg morgens und eine abends zu den Mahlzeiten eingenommen wird oder eine Retardtablettte mit 600 mg vor dem Frühstück.

 

Nebenwirkungen beim zentralen und peripheren Nervensystem

Die Besetzung von alpha2-Rezeptoren führt im zentralen Nervensystem (ZNS) allgemein zur Hemmung der Aktivität von Nervenzellen, und somit allgemein zur Dämpfung der Erregung und Erregbarkeit des ZNS. Werden diese alpha2-Rezeptoren blockiert, fällt diese Hemmung weg und es kommt zu Nebenwirkungen, die sich durch die allgemeine Enthemmung im ZNS erklären lassen. Dies sind hauptsächlich psychomotorische Anfälle (komplexpatielle oder fokale Anfälle) und generalisierte tonisch-klonische Krampfanfälle ("Grand-Mal") mit Bewußtlosigkeit, die bis zu einem lebensbedrohlichen Ereignis, dem Status epilepticus übergehen können, welcher zum Tod führen kann.

Auch an Nervenzellen in der Peripherie außerhalb des ZNS befinden sich diese hemmenden alpha2-Rezeptoren. Nebenwirkungen, die sich hier durch die Blockade von alpha2-Rezeptoren herleiten lassen, sind z.B. Zeichen einer allgemeinen Übererregung von Nervenzellen, welche die Kontraktion der Muskulatur koordinieren (motorische Neuronen). Hier kann es als Nebenwirkung zu Muskelkrämpfen (Myoklonien) kommen. Muskelkrämpfe können aber auch das Ergebnis einer Enthemmung im ZNS sein durch Enthemmung von Neuronen, welche für die Motorik zuständig sind.

 

Nebenwirkungen beim Kardiovaskulären System (Herz-Kreislauf)

Durch die Blockade von alpha1-Rezeptoren auf den Blutgefäßen kommt es allgemein zur Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation). Dadurch kommt es zu einem relativen Mangel an Blutvolumen, in Folge dessen der Blutdruck stark abnimmt (Hypotonie). Dadurch bedingt kann es zu einem Kreislauf-Kollaps beim schnellen Aufstehen aus liegender Position (Orthostasesyndrom) mit kurzzeitiger Bewußtlosigkeit kommen. Auch kommt in der Summe weniger Blutvolumen zurück zum Herzen (Vorlast sinkt) und das Herz kann somit auch weniger Volumen pro Herzschlag in den Kreislauf pumpen. Da dabei auch die Blutgefäße, welche das Herz selber mit Blut versorgen (Koronargefäße) minderdurchblutet werden, kommt es zu Ischämieherden, d.h. zur Schädigung des Herzmuskelgewebes und damit zu (vorwiegend ventrikulären) Herzrhythmusstörungen, welche ebenfalls im Extremfall zum Tode führen können.

 

Interaktionen

Bei der gleichzeitigen Anwendung von Buflomedil mit Arzneimitteln zur Senkung des Blutdruckes (Antihypertensiva, Antihypertonika) oder den peripheren Blutdruck senkenden Medikamenten oder Stoffen wie GHB (Somsanit®), Sildenafil (Viagra®), Tadalafil (Cialis®), Vardenafil (Levitra®) und Poppers (Amylnitrit, Butylnitrit, Isobutylnitrit) sowie Alkohol muß mit einem verstärkten Blutdruckabfall gerechnet werden. Es ist somit nicht auszuschließen, daß Konsumenten von Kombinationen oben bezeichneter Substanzen rasch in ein Koma fallen und/oder einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden.

 

Quellen:
Artikel Buflomedil. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. August 2008
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Buflomedil&oldid=49651329
Fachinformation des Arzneimittel-Kompendiums der Schweiz: Loftyl®: Mittel zur Behandlung peripherer Durchblutungsstörungen, Stand der Information: August 1999, unverändert gültig: September 2008
http://www.kompendium.ch

 

 

PDF_Datei der kompletten Pillenwarnung: click...

Pillenwarnung August 2008: m-CPP verkauft als Ecstasy!

Quelle der Bilder und der Testergebnisse:
Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch) und ist uns am 14. August 2008 per e-Mail zugegangen.

PDF-Datei der kompletten Pillenwarnung: click...

 

 

m-CPP verkauft als Ecstasy!

 

Infos zu m-CPP

Chemische Bezeichnung:
Chemische Bezeichnung: Meta-Chlorphenyl-Piperazin = 1-(3-Chlorphenyl)-Piperazin
Wirkung:
m-CPP ist ein Serotoninrezeptor-Agonist und ist wichtig für die Regulierung der 5-HAT-Rezeptoren, welche einen wichtigen Einfluss auf den psychischen Zustand einer Person haben und dessen Wechselspiel Einfluss auf Depressionen und Angstzustände hat.
m-CPP hat eine eher schwach ausgeprägte wahrnehmungsverändernde Wirkung. Es ist die Rede von leichten Glücksgefühlen und optischen Veränderungen. Stärker werden negative Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Kurzatmigkeit wahrgenommen. Konsumenten berichten auch von einer anhaltenden Deprimiertheit in den Tagen nach dem Konsum. Dies ist eine Folge der künstlichen Einflussnahme in das Wechselspiel der 5-HAT-Rezeptoren. Quelle: Newsletter Juni 05, Eve&Rave.net
Risiken:
m-CPP kann deinen psychischen Zustand längerfristig verändern, Depressionen oder auch Angstzustände können mögliche Spätfolgen sein. Mischkonsum zusammen mit MDMA kann zu Krampfanfällen führen!
Vor dem Konsum vom m-CPP ist abzuraten!

 

PDF_Datei der kompletten Pillenwarnung: click...

Pillenwarnung Juni 2008 - hoch dosierte XTC-Pillen

Infos zu hoch dosiertem Ecstasy!

 

Jeder Konsum von Ecstasy (MDMA) birgt gewisse Risiken und Gefahren. Hochdosiertes Ecstasy verstärkt diese Gefahren. Die abgebildeten Pillen "Keltenkreuz" und "AP" enthalten eine zu hohe Dosis MDMA.

 

  • Bei Überdosierung ist die Wahrscheinlichkeit, dass irreparable Hirnschäden entstehen, größer
  • Nebenwirkungen wie Kiefermalen, Augen- und Nervenzucken, treten vor allem bei einer hohem Dosis MDMA auf!
  • An Folgetagen nach der Einnahme von hohen Dosen MDMA treten vermehrt Depression, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit auf.

 

Safer Use:

Wenn Du Dich dazu entscheidest Ecstasy zu nehmen, kannst Du die Risiken reduzieren, in dem Du immer erst eine halbe Pille nimmst. Überlege Dir danach gut, ob es ob es wirklich nötig ist nachzulegen.

 

PDF-Datei der gesamten Pillenwarnung von Saferparty: click...

 

Quelle: Saferparty Zürich, Schweiz, www.saferparty.ch

 


 

 

Pillenwarnung April 2008 - XTC-Pille mit Apmhetamin

Diese Pille wird als Ecstasy verkauft!

Da sich aber kein Ecstasy (MDMA) mäßige Wirkung einstellt, besteht die große Gefahr, dass nachgelegt wird. Wie Wirkung dieser Pille ist vergleichbar mit einer großzügigen Speedline. Die Einnahme zweier Pillen hätte einen Anstieg negativer Effekte und eine sehr lange Wirkdauer zur Folge! mehr Infos zu Amphetamin: click

 

Quelle: Saferparty Zürich, Schweiz, www.saferparty.ch

 

PDF-Datei der gesamten Pillenwarnung von Saferparty: click...

 

 

Pillenwarnung April 2008 - zu hoch dosierte XTC-Pillen

Alle diese vier Ecstasy-Pillen haben eine zu hohen Ecstasy (MDMA)-Dosierung:

Über 130 mg (MDMA) ist zuviel. Illegalen Drogen, wie in diesem Fall Ecstasy (MDMA), birgen immer Risiken und mögliche Nebenwirkungen. Wenn aber zu den eigentlichen Wirkungen und Nebenwirkungen einer Substanz noch eine zu hohe Dosierung dazu kommt, dann potenzieren sich die Nebenwirkungen um ein Vielfaches!


mehr Informationen zu Ecstasy: click...

 

Quelle: Saferparty Zürich, Schweiz, www.saferparty.ch

 

PDF-Datei der gesamten Pillenwarnung von Saferparty: click...

Pillenwarnung Januar 2008, grüne Smily Pille mit Herbizid/Pflanzenwachstumshormon

Logo: Smily

Farbe: grün gesprenkelt

Bruchrille: ja

Durchmesser: 8,14 mm

Gewicht: 260 mg

Wirkstoff: 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4-D),
nicht quantifiziert

Testort/-zeit: Utrecht, Holland, Januar 2008

Quelle: Pillenwarnung per E-Mail von Roumen Sedefov (EMCDDA, Lissabon) vom 8. Januar 2008

 

Derzeit sind Ecstasy-Falsifikate mit 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4-D) im Umlauf. Es handelt sich dabei um grüne Pillen mit dem Logo »Smily« mit einer Bruchrille. Die Pillen stammen aus den Niederlanden. Nach dem Konsum von Pillen mit dem Wirkstoff 2,4-D kommt es vermutlich nicht sofort zu unangenehmen Nebenwirkungen, wobei allerdings auch kein erwünschter psychotrop wirkender Effekt zu spüren ist. Wenngleich es keine eindeutigen Indikationen für die Schädigung von Menschen und Tieren durch Dichlorphenoxyessigsäure oder Trichlorphenoxyessigsäure gibt, ist die hohe Toxizität der bei der industriellen Fertigung anfallenden Nebenprodukte Tetrachlorordibenzoparadioxin (TCDD) und Dichlorodibenzoparadioxin (DCDD), unumstritten. Diese Nebenprodukte sind vermutlich als herstellungsbedingte Verunreinigung in den Pillen enthalten.


 

Ausführliche Infos, Text von Hans Cousto: Eve & Rave Berlin:

 

Pillenwarnung August 2007, "Zackenschaber" Pille mit Scopolaminderivat

 

Logo Vorderseite: Zackenschaber

Logo Rückseite: zwei Buchstabenzeichen "A"

Farbe: weiss

Bruchrille: ja

Gewicht: 252,8 mg

Durchmesser: 8,6 mm

Dicke: 3,7 mm

Wirkstoff: Scopalaminderivat (Menge nicht bekannt)

Testort/-Zeit: Zürich, August 2007

 

Scopolamin gehört wie Atropin zu den natürlich vorkommenden Belladonna-Alkaloiden und kommt hauptsächlich im schwarzen Bilsenkraut (Hyoscyamus niger) vor. Im Gegensatz zu Atropin, einer Racematmischung von d-Hyoscin und l-Hyoscin, besteht Scopolamin nur aus l-Hyoscin. Scoppolamin wird in der Augenheilkunde zur Pupillenerweiterung verwendet. Die Substanz wird auch als Mittel gegen Brechreiz (Antiemetikum) verschrieben, zum Beispiel prophylaktisch gegen die Reisekrankheit. Der Konsum von Scopolamin in höheren Dosierungen führt zu heftigen Halluzinationen und deliriösen Zuständen wie auch zu Atemdepressionen bis hin zum Atemstillstand.

Mehr Infos als PDF-Datei: click...

 

(Quelle: Eve & Rave Berlin)

Pillenwarnung August 2007, weisser Stern Pille mit Buflomedil

Farbe: Weiss

Gewicht: 210,7 mg

Durchmesser: 7,94 mm

Dicke: 4,32

Inhaltsstoff: Buflomedil (Menge wird noch analysiert)
Bemerkung: keine Bruchrille

Getestet:  in Zürich, 11.08.2007

mehr Infos als PDF-Datei: click...

Pillenwarnung August 2007, Playstation-Pille mit Buflomedil

Name: Playstation

Farbe: Blau

Gewicht: 218,0 mg

Durchmesser: 7,82 mm

Dicke: 4,20 mm

Inhaltsstoff: Buflemodil (Menge wird noch analysiert)

Bemerkung. Schlechte Pressung

Getestet in: Zürich, 11.08.2007

mehr Infos als PDF-Datei: click...

 

 

Pillenwarnung August 2007, Methamphetamin in Ecstasy

Name: Weisse Rolex

Farbe: Weiss

Gewicht: 297,1 mg

Durchmesser: 9,60 mm

Dicke: 3,90 mm

Inhaltsstoff: 27,3 mg Methamphetamin

Bemerkung: Logo ist schlecht ersichtlich, Pressung ist schlecht

 

Getestet in: Zürich, August 2007

 

mehr Infos: Pillenwarnung als PDF-Datei: click...

 

 

Aktuelle Pillenwarnung November 2006


Logo:

Krone/Rolex

Lacoste

Lacoste

Straßenname:

Rolex

Lacoste

Lacoste

verkauft als:

MDMA

MDMA

MDMA

Bruchrille:

Nein

Nein

Nein

Inhalt:

MDMA+M-CPP

MDMA+M-CPP

MDMA+M-CPP

Gewicht:

460.24

285.72

266.46

Durchmesser:

9.07

9.06

9.07

Dicke:

5.69

3.39

3.30

Farbe:

Rosa

Hellgrün

Hellgrün

getestet in:

Zürich. 11.06

Zürich. 11.06

Zürich. 11.06

Inhaltsmenge:


2,6 mg MDMA

82.5mg m-CPP

2,0mg MDMA

57,8 mg m-CPP

 

Infos zu m-CPP

Chemische Bezeichnung:
Chemische Bezeichnung: Meta-Chlorphenyl-Piperazin = 1-(3-Chlorphenyl)-Piperazin
Wirkung:
M-CPP ist ein Serotoninrezeptor-Agonist und ist wichtig für die Regulierung der 5-HAT-Rezeptoren, welche einen wichtigen Einfluss auf den psychischen Zustand einer Person haben und dessen Wechselspiel Einfluss auf Depressionen und Angstzustände hat.
M-CPP hat eine eher schwach ausgeprägte wahrnehmungsverändernde Wirkung. Es ist die Rede von leichten Glücksgefühlen und optischen Veränderungen. Stärker werden negative Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Kurzatmigkeit wahrgenommen. Konsumenten berichten auch von einer anhaltenden Deprimiertheit in den Tagen nach dem Konsum. Dies ist eine Folge der künstlichen Einflussnahme in das Wechselspiel der 5-HAT-Rezeptoren. Quelle: Newsletter Juni 05, Eve&Rave.net
Risiken:
M-CPP kann deinen psychischen Zustand längerfristig verändern, Depressionen oder auch Angstzustände können mögliche Spätfolgen sein. Mischkonsum zusammen mit MDMA kann zu Krampfanfällen führen!
Vor dem Konsum vom m-CPP ist abzuraten!
Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch)
weitere Pillenwarnungen: Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterclick...

Aktuelle Pillenwarnung (Oktober 2006)

Logo:

Herz

Hufeisen

Herz

Gassennamen:

Herz

Hufeisen

Herz

verkauft als:

XTC (Ecstasy)

XTC (Ecstasy)

XTC (Ecstasy)

Bruchrille:

Ja

Ja

Ja

Inhalt:

m-CPP

m-CPP

m-CPP

Gewicht:

275.2 mg

273.8 mg

287 mg

Durchmesser:

9.2 mm

8.1 mm

9.0 mm

Dicke:

3.7 mm

4.1 mm

3.7 mm

Farbe:

helles Beige

Weiß

Beige

getestet in:

Zürich August 06

Zürich August 06

Zürich August 06

Inhaltsmenge:

55.3 mg m-CPP

51.4 mg m-CPP

51.3 mg m-CPP

 

Quelle: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch

 

Infos zu m-CPP

Chemische Bezeichnung:
Meta-Chlorphenyl-Piperazin = 1-(3-Chlorphenyl)-Piperazin,
Wirkung:
M-CPP ist ein Serotoninrezeptor-Agonist und ist wichtig für die Regulierung der 5-HT-Rezeptoren, welche einen wichtigen Einfluss auf den psychischen Zustand einer Person haben und dessen Wechselspiel Einfluss auf Depressionen und Angstzustände hat. M-CPP hat eine eher schwach ausgeprägte wahrnehmungsveränderte Wirkung. Es ist die Rede von leichten Glücksgefühlen und optischen Veränderungen, stärker werden negative Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Kurzatmigkeit wahrgenommen. Konsumenten berichten auch von einer anhaltenden Deprimiertheit in den Tagen nach dem Konsum. Dies ist eine Folge der künstlichen Einflussnahme in das Wechselspiel der 5-HT-Rezeptoren. (Quelle: Newsletter Juni 05, Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.Eve-Rave.net )
Risiken:
M-CPP kann deinen psychischen Zustand längerfristig verändern, Depressionen oder auch Angstzustände können mögliche Spätfolgen sein. Mischkonsum zusammen mit MDMA kann zu Krampfanfällen führen!
Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz

 (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch)

Pillenwarnung 31.07.2006 - Vorsicht!!!
Ecstasypille mit m-CPP in Zürich aufgetaucht

Achtung! In Zürich ist eine Pille aufgetaucht mit dem Wirkstoff m-CCP.
Logo: Formel 1 (Rennauto)     
Farbe: Orange, Weiss
Gewicht: 260 mg
Durchmesser: 9,00 mm
Dicke: 3,70 mm
Inhalt: 50 mg m-CPP

Bemerkungen: Klebrige Glasur
Datum: Juli 2006
Ort: Zürich

 

Infos zu m-CPP

Chemische Bezeichnung:
Meta-Chlorphenyl-Piperazin = 1-(3-Chlorphenyl)-Piperazin
Wirkung:
M-CPP ist ein Serotoninrezeptor-Agonist und ist wichtig für die Regulierung der 5-HT-Rezeptoren, welche einen wichtigen Einfluss auf den psychischen Zustand einer Person haben und dessen Wechselspiel Einfluss auf Depressionen und Angstzustände hat. M-CPP hat eine eher schwach ausgeprägte wahrnehmungsveränderte Wirkung. Es ist die Rede von leichten Glücksgefühlen und optischen Veränderungen, stärker werden negative Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Kurzatmigkeit wahrgenommen. Konsumenten berichten auch von einer anhaltenden Deprimiertheit in den Tagen nach dem Konsum. Dies ist eine Folge der künstlichen Einflussnahme in das Wechselspiel der 5-HT-Rezeptoren. (Quelle: Newsletter Juni 05, Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.Eve-Rave.net )

Risiken:

M-CPP kann deinen psychischen Zustand längerfristig verändern, Depressionen oder auch Angstzustände können mögliche Spätfolgen sein. Mischkonsum zusammen mit MDMA kann zu Krampfanfällen führen!

 

Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch)

April 2006, Pillenwarnung - Vorsicht!!!
Ecstasypille mit m-CPP in Zürich aufgetaucht

Haifisch Pille Front, weiss
Vorderseite
Haifisch Pille Rückseite, weiss mit Bruchrille
Rückseite

Achtung! In Zürich ist eine Pille aufgetaucht mit dem Wirkstoff m-CCP.

 

Logo: Haifisch
Farbe: Weiß
Gewicht: 298.6 mg
Durchmesser: 9,00 mm
Dicke: 3,90 mm
Inhalt: MDMA + m-CPP
Datum: April 2006
Ort: Zürich

 

Infos zu m-CPP

Chemische Bezeichnung:
Meta-Chlorphenyl-Piperazin = 1-(3-Chlorphenyl)-Piperazin
Wirkung:
M-CPP ist ein Serotoninrezeptor-Agonist und ist wichtig für die Regulierung der 5-HT-Rezeptoren, welche einen wichtigen Einfluss auf den psychischen Zustand einer Person haben und dessen Wechselspiel Einfluss auf Depressionen und Angstzustände hat. M-CPP hat eine eher schwach ausgeprägte wahrnehmungsveränderte Wirkung. Es ist die Rede von leichten Glücksgefühlen und optischen Veränderungen, stärker werden negative Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Kurzatmigkeit wahrgenommen. Konsumenten berichten auch von einer anhaltenden Deprimiertheit in den Tagen nach dem Konsum. Dies ist eine Folge der künstlichen Einflussnahme in das Wechselspiel der 5-HT-Rezeptoren. (Quelle: Newsletter Juni 05, Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.Eve-Rave.net )
Risiken:
M-CPP kann deinen psychischen Zustand längerfristig verändern, Depressionen oder auch Angstzustände können mögliche Spätfolgen sein. Mischkonsum zusammen mit MDMA kann zu Krampfanfällen führen!

Dies ist das 1. Mal das eine Pille nicht nur m-CPP als Wirksubstanz beinhaltet, sondern auch MDMA  = hohe Gefahr vom Nachspicken, da der Konsument einen schwachen XTC-Effekt verspürt und dadurch davon ausgeht, dass es sich um eine schwach dosierte XTC-Pille handelt!

Diese Info stammt von unseren "Safer Party" Kollegen aus der Schweiz (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch)

Pillenwarnung September 2005:

Name:  Hand
Farbe:  blau mit farbigen Sprenkeln
Gewicht:  291.2  mg
Durchmesser:  7.67 mm
Dicke:  4.81 mm
Inhalt:  26.5 mg Amphetamin / 1.3 mg MDMA (Ecstasy)
Datum:  24.09.2005
Ort:  Zürich

 

Infos:

Wird als Ecstasy verkauft!Da sich aber keine Ecstasy (MDMA) mäßige Wirkung einstellt, besteht große Gefahr das "nachgeworfen" wird . Die Wirkung dieser Pille ist vergleichbar mit der einer dicken Speedline!mehr Infos zu Speed: Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterclick...
Quelle:

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch ein Angebot von Streetwork Zürich

Pillenwarnung August 2005

ROLLS ROYES

Name: Rolls Royce
Bruchrille:  Ja
Inhalt:  m-CPP
Gewicht:  275.8 mg
Durchmesser:  9.1 mm
Dicke:  4.0 mm
Farbe:  Leicht Pink, farbige Sprenkel
Inhaltsmenge:  46.7 mg m-CPP
Datum:  August 05

Infos:

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterclick...

 
SMARTIES

Logo:  keines
Farbe:  Weiss mit farbigen Sprenkeln
Gewicht:  256.4 mg
Durchmesser:  9.1 mm
Dicke:  3.5 mm
Inhalt:  mCPP (meta-Chlorphenylpiperazin), Palmitin- und Stearinsäure
Datum:  August 05
Ort:  Zürich

 

Infos:

mCPP ist psychoaktiver Metabolit der atypischen Antidepressiva Trazodon und Nefazodon und ist wie TFMPP 5-HT1B-/5-HT2C-Agonist (nach anderen Quellen 5-HT1A-Agonist) und wird den Piperazinen zugerechnet.
Synonyme: m-Chlorophenylpiperazin, m-Chlorophenylpiperazine (engl., frz.), meta-Chlorophenylpiperazin, 1-(3-chlorophenyl)piperazin Nefazodon, also quasi die Mutti von mCPP, gilt als lebertoxisch, von Todesfällen wurde berichtet. Nach Einnahme von Trazodon färbt sich der Urin dunkelbraun.

Pillenwarnung April 2005

Name:  Roter Mercedes
Gewicht:  298 mg
Durchmesser:  9,1 mm
Dicke:  3,8 mm
Bruchrille:  Ja
Form:  beidseitig facettiert
Inhaltsstoff (Wirkstoff):  170g MDMA
Getestet in:  Zürich, April 2005 by Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenstersaferparty Zürich

 

Infos:

170mg MDMA sind zuviel!

Die getestete Pille weist eine zu hohe Menge an MDMA auf.Diese in der Schweiz getestete Pille ist auch in Deutschland im Umlauf

Details:

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.eve-rave.ch/Forum/viewtopic.php?t=3085
Testergebnisse:

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.eve-rave.net/download.sp?file=dc116.pdf

Pillenwarnung Februar 2005

Vorsicht! Ecstasypille mit Methamphetamin!

Logo:  8 2/1
Farbe:  Rosa mit roten Sprenkel
Bruchrille:  nein
Gewicht:  297.1 mg
Durchmesser:  9.1mm
Dicke:  3.85 mm
Inhalt:  MDMA (Ecstasy) = 20mg, Methamphetamin = 13mg
Datum:  06.02.20005
Ort:  Zürich

 

Infos:

Wird als Ecstasy verkauft!

Da sich aber keine Ecstasy (MDMA) mäßige Wirkung einstellt, besteht große Gefahr dass nachgelegt wird. Die Weitere Informationen zu Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterMethamphetamin
DANKE für die Info an Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.saferparty.ch Zürich

"Böse Pillen Abo" wird eingestellt

Pillenidentifikation muss nach 10 Jahren eingestellt werden!
Es ist vorbei! Das seit 1994 bestehende Angebot der Drobs Hannover, Ecstasypillen auf ihre Inhaltsstoffe zu testen, gibt es nicht mehr. Zehn Jahre wurde die Drobs Hannover wöchentlich mit Laborergebnissen aus Holland versorgt. Über 90% der in Niedersachsen kursierenden Ecstasypillen konnten über die niederländischen Laborlisten identifiziert werden. Dies war ein einmaliges Angebot in Deutschland, das von vielen Konsumenten dankend angenommen wurde. Anfang 2000 haben sich unseres Erachtens die Vertriebswege der Pillen jedoch verändert. Wir gehen davon aus, dass ein Großteil der in Deutschland verkauften Pillen nicht mehr den Weg über Holland nimmt. Seitdem gelingt es der Drobs Hannover nur noch etwa 30% der Substanzen zu identifizieren.

Schnell sollte ein regionales Labor gefunden werden, um hier Abhilfe zu schaffen. Leider sind unsere Bemühungen jedoch an vielen Punkten bis heute gescheitert. Was blieb, waren die Laborergebnisse aus den Niederlanden, mit denen wenigstens zum Teil die "Böse-Pillen-Listen" aktualisiert werden konnten.

Nun, im Februar 2004, dürfen wir auch noch diese letzte Quelle nicht mehr nutzen. Das niederländische Institut darf uns aus rechtlichen Gründen nicht mehr mit Testergebnissen aus Holland versorgen. Daher verfügen wir über keinerlei Informationen mehr und es besteht auch nicht die Möglichkeit in Einzelfällen welche zu bekommen. Die KonsumentInnen können sich wieder zwischen Selbstversuch und Verzicht entscheiden.

Die Drobs Hannover bedauert diese Entwicklung sehr! Vor diesem Hintergrund ist die Einführung eines flächendeckenden, bundesweiten Ecstasy-Test-Systems bzw. Monitoringsystems mit der Möglichkeit von Laboruntersuchungen in verschiedenen Bundesländern dringend notwendig. Durch eine zentral gesteuerte Vernetzung von Suchtberatungsstellen sollte künftig ein bundesweites Testangebot aufgebaut werden. Ob dieses umgesetzt werden kann oder eine Utopie bleibt, ist im Moment schwer einzuschätzen.
(Text und Info von Drobs Hannover)



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04-08-10

NRW will "geringe Menge" wieder erhöhen

Eine „Straffreiheit“ beim Besitz einer sogenannten "geringen Menge" gibt es allerdings nicht!

 

06-07-10

Fußball - Alkohol - Führerschein

Kölner Polizei kündigt Kontrollen auch für Fahrradfahrer an!

28-06-10

Pillenwarnung Juni 2010

Gefundene Substanzen: m-CPP, Domperidon, Metoclopramid, Koffein